MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Suzuki-Ass Leon Camier denkt an Siege

Von Kay Hettich
Ein Blick in die Crescent-Suzuki-Garage

Ein Blick in die Crescent-Suzuki-Garage

Das Crescent-Suzuki-Team ist mit grossen Ambitionen in die Saison gestartet, doch einiges lief schief. Leon Camier hält aber Siege für möglich.

In der Werkstatt von Crescent-Suzuki in England und bei Tuner Yoshimura in Japan wird unermüdlich gearbeitet, um die Suzuki GSX-R ebenbürtig mit der Konkurrenz zu machen. Viel wurde schon erreicht, auch wenn es die Ergebnisse nicht aussagen. Vielmehr machten Verletzungen und Rennpech der engagierten Mannschaft um Paul Denning einen Strich durch die Rechnung.

Aber irgendwann muss jede Pechsträhne zu Ende gehen. Leon Camier, von seiner Knieverletzung von Assen fast vollständig genesen, sieht sein Team auf einem guten Weg. «Wir wollen Rennen gewinnen und Podestplätze erreichen», sagt der 26-Jährige aus Ashord zu unseren Kollegen von crash.net. «Wenn ich bedenke welche Fortschritte wir im letzten Jahr gemacht haben und wenn wir das diese Saison fortsetzen können, dann sind Siege möglich.»

Um den absoluten Durchbruch zu schaffen, muss aber auch das Motorrad noch besser werden. «Wir müssen vor allem an der Elektronik arbeiten», sagt Camier. «Nicht nur um mehr Leistung zu generieren, sondern auch für die Kraftentfaltung. Unsere Basis ist gut, das Fahrwerk, wenn alles passt, ist sogar sehr gut. Wie viel Leistung wir noch aus dem Motor herauskitzeln können, weiss ich nicht. Für die meisten Strecken reicht es aber aus.»

Am Mittwoch war Crescent-Suzuki übrigens auf der britischen Rennstrecke Mallory Park, um die Elektronik weiter auszureizen.

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