MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Leon Camier (Suzuki): Das erste Podium rückt näher

Von Kay Hettich
Leon Camier: Folgt am Sonntag das erste Podium?

Leon Camier: Folgt am Sonntag das erste Podium?

Seit Monaten wartet Leon Camier auf das erste Podium mit seiner Fixi Crescent Suzuki. Bei seinem Heimrennen in Silverstone lief am ersten Tag alles in die richtige Richtung.

Beim Meeting in Portimão landete Leon Camier (GB) mit seiner Crescent Suzuki auf dem undankbaren vierten Platz. Seinerzeit wurde im Team gefeiert, mittlerweile spürt man aber selbst, dass auch Podestplatzierungen, vielleicht sogar Siege aus eigener Kraft möglich sind. Es ist nicht die Frage ob es passieren wird, sondern nur wann.

Die Frage nach dem «wann» könnte sich vielleicht schon bald auflösen: Beim Heimrennen des Teams erwischte Camier den bisher besten Freitag in dieser Saison und stellte seine Suzuki in beiden Trainings jeweils hinter dem überragenden Tom Sykes (GB/Kawasaki) auf den zweiten Rang.

«Das ist mal ein guter Start ins Rennwochenende», freut sich Camier. «Zwischen den beiden Sessions haben wir keine Verbesserungen am Bike durchgeführt. Das ist ein gutes Zeichen, denn es fühlte sich schnell an und es gibt mir an ein paar Stellen das, was ich mir wünsche. Trotzdem denke ich, dass wir noch ein paar Kleinigkeiten besser machen und noch schneller werden können.»

Während sich einige Piloten über Grip-Probleme beschwerten, lief bei Leon Camier alles rund. Sogar das britische Wetter spielte mit. «Ein bisschen Regen am Vormittag, aber das hat sich nicht sonderlich ausgewirkt», sagt der 26-Jährige. «Der Wind machte da schon mehr Schwierigkeiten. Am Nachmittag drehte er sich und drückte mich an ein paar Stellen von der Linie. Das machte die Abstimmung des Bikes nicht einfacher. Manchmal wusste ich nicht ob mich Wind von der Linie abbrachte, oder das Set-up. Aber das ist ein Problem, das alle haben.»

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