MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Toni Elias (Aprilia): Erstes Podest in Jerez?

Von Kay Hettich
Toni Elias sehnt sich noch einem Podium in der Superbike-WM – am liebsten vor seinen Leuten in Jerez

Toni Elias sehnt sich noch einem Podium in der Superbike-WM – am liebsten vor seinen Leuten in Jerez

Der 31-Jährige Toni Elias freut sich auf sein Heimrennen in Jerez de la Fronterra und möchte das nachholen, was er im letzten Jahr verpasst hat: Seinen ersten Podestplatz in der Superbike-WM.

Seit dem Meeting in Istanbul 2013 ist Toni Elias kein GP-Pilot mehr, sondern ein Star der Superbike-WM. Mit Top-5-Platzierungen fuhr sich der kleine Spanier sofort in die Herzen der Fans, aufs Podium hat er es bisher aber nicht geschafft. Sein Highlight sind vierte Plätze in Jerez vor einem Jahr und in dieser Saison in Sepang.

Nach einem schwierigen Saisonstart zeigte die Formkurve vom mittlerweile 31-Jährigen zuletzt steil nach oben. Sein Heimrennen in Jerez am kommenden Wochenende kommt zur rechten Zeit. «Ich bin super motiviert und ich kann es kaum erwarten, dass es in Jerez weitergeht», freut der Aprilia-Pilot. «Angesichts wie es zuletzt in Laguna lief, wäre es mir eigentlich viel lieber gewesen, wenn es mit den Rennen weiter gegangen wäre. Wir haben dort einen großartigen Speed gezeigt.»

Elias kennt die 4,4 km lange Piste wie seine Westentasche, gewann dort 2003 mit einer 250-ccm Aprilia und 2010 in der Moto2 mit Moriwaki. «Jerez ist noch dazu mein absoluter Favorit aller Rennstrecken», grinst Toni. «Beinahe hätte ich es vergangenes Jahr dort schon auf das Podium geschafft und hoffentlich kann ich meine Form nach einigen guten Resultaten bei den vergangenen Rennen mitnehmen. Wir müssen näher an der Spitze mitmischen. Das wird allerdings nicht einfach, angesichts unseres Packages, dass wir zur Verfügung haben.»

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