MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Randy de Puniet (14./Suzuki): Dramatisch verbessert!

Von Kay Hettich
Man achte auf der Vorderrad: Auch in Donington ist Randy de Puniet in Sturzgefahr

Man achte auf der Vorderrad: Auch in Donington ist Randy de Puniet in Sturzgefahr

Mit überragenden Leistungen hat sich Randy de Puniet in der Superbike-WM bisher keinen Namen gemacht. Beim Meeting in Donington ​blüht der Suzuki-Pilot ​nach guten Fortschritten wieder auf.

Platz 14 am Freitag klingt nicht ?sonderlich überragend, allerdings bedeutend besser als der 19. Rang den Randy de Puniet im Imola-Qualifying belegte. Und in Donington Park büsste der Franzose nur eine Sekunde auf die Bestzeit ein – in Imola waren es geschlagene fünf Sekunden! In der Beziehung des früheren MotoGP-Piloten und seiner Suzuki GSX-R scheint es also aufwärts zu gehen. Die Investion von Teamchef Paul Denning, zwei zusätzliche Techniker einzustellen, macht sich offensichtlich bezahlt.

«Die drei Trainings an einem Tag haben uns geholfen», freut sich der 33-Jährige. «Unsere Steigerung vom ersten zum zweiten Training war nicht gross, aber wir haben in die richtige Richtung gearbeitet und die Elektronik-Einstellungen für die Motorbremse verbessert. In der letzten Session haben wir auch noch die Traktionskontrolle besser hinbekommen und so bleibt nur noch die Gasannahme für mich als kritischer Punkt. Das Motorrad ist nicht perfekt, aber wir können diesen Teil auch noch verbessern.»

Der demotivierte de Puniet, der in Imola beide Rennen nach nur vier Runden in der Box beendete, ist fort. Nun gibt der Suzuki-Pilot sogar die Superpole 2 – also ein Startplatz unter den besten zwölf – als Ziel heraus!

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