MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Die WM-Rahmenbedingungen 2013

Von Toni Hoffmann
Die Rallye-WM ist ein Zuschauer-Magnet

Die Rallye-WM ist ein Zuschauer-Magnet

Die FIA hat nun die Rahmenbedingungen und das Technische Reglement der Rallye-Weltmeisterschaft 2013 veröffentlicht.

Für die Fahrerwertung in der Rallye-Weltmeisterschaft müssen sich die Bewerber nicht mehr bei der FIA registrieren. Jeder Teilnehmer, Fahrer wie Beifahrer, egal bei welchem WM-Lauf, ist punkteberechtigt, sofern er ein homologiertes Fahrzeug steuert. Alle eingefahrenen Punkte zählen.

Etwas anders sieht es bei der Herstellerwertung aus. Die echten Werksteams müssen sich bis zum 12. Dezember anmelden. Für die weiterhin als so genannten WRC-Teams wurde der letzte Anmeldeschluss bis zum Nennungschluss des siebten Saisonlaufes (= Italien) festgelegt. Während die Werksteams bei allen 13 WM-Läufen zwei Fahrzeuge, die beide wie gehabt punkteberechtigt sind, einsetzen müssen, dürfen die WRC-Teams auch nur mit einem Fahrzeug, höchstens mit zwei antreten. Die WRC-Teams müssen mindestens sieben WM-Läufe, davon einer ausserhalb Europas bestreiten.

Die unter diesen beiden WM-Prädikaten angesiedelten Meisterschaften wurden umbenannt. Die S2000-Wertung heisst nun FIA WRC 2. Diese wird für Fahrer, Beifahrer und eingeschriebene Teams ausgewertet. Bis zum ersten Wertungslauf müssen die Bewerber registriert sein. Für diese Kategorie sind die Gruppen R5, R4, S2000 und N4 mit Allradantrieb zugelassen. Die Bewerber müssen an mindestens sieben Läufen teilnehmen, eine Bestrafung für einen ausgelassenen Lauf erfolgt diesmal aber nicht. Von den sieben Ergebnissen werden für die Endwertung die sechs besten gewertet.

Die Bewerber für die FIA WRC 3-Meisterschaft müssen sich ebenfalls bis zum ersten Wertungslauf einschreiben. Für diese Kategorie sind die Gruppen R3, R2 und R1 mit Zweiradantrieb zugelassen. Auch für diese Wertung werden sieben Rallyes ausgeschrieben. Die besten sechs Ergebnisse zählen für die Endwertung.

Die FIA WRC-Akademie wird wieder durch alte Bezeichnung «Junior-WM» ersetzt. Die angemeldeten Bewerber, Fahrer und Beifahrer, dürfen nicht älter als 26 Jahre sein. Diese müssen ein R2-Fahrzeug eines von der FIA vorgeschriebenen Herstellers steuern. Alle sechs ausgeschriebenen WM-Läufe zählen.

Ausserdem hat die FIA das Technische Reglement der jeweiligen Kategorien bekannt gegeben. Das hier aufzuführen, wäre zu umfangreich.

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