MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Max Kofler: Rang 8 in der italienischen Meisterschaft

Von Helmut Ohner
Maximilian Kofler mit Vater Klaus

Maximilian Kofler mit Vater Klaus

In seiner ersten vollen Saison auf einer Moto3-Maschine belegte Maximilian Kofler den achten Platz in der italienischen Moto3-Meisterschaft. Mitte November bestreitet der KTM-Pilot das Finale der Junioren-WM in Valencia.

Vor 14 Tagen gelang dem erst 17-jährigen Maximilian Kofler in der italienischen Moto3-Meisterschaft seine erste Podiumsplatzierung. Im zweiten Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs von Mugello preschte das österreichische Nachwuchstalent hinter Alessandro Delbianco und Nicholas Spinelli auf den dritten Rang und kam mit diesem Resultat seinem Ziel, am Ende der Saison in den Top-10 zu landen, einen großen Schritt näher.

Für das Finale, das auf der nördlich von Rom gelegenen Strecke von Vallelunga ausgetragen wurde, qualifizierte sich Kofler als Zehntschnellster für die vierte Reihe. «Im ersten Rennen führte ich in meiner Karriere zum ersten Mal ein Moto3-Rennen an. Ich hatte einen sehr guten Start und übernahm in der zweiten Kurve die Führung. Leider musste ich diese gleich wieder abgeben», berichtete der KTM-Pilot.

«Ich fuhr beide Rennen etwas auf Sicherheit, weil ich auf jeden Fall Punkte machen wollte, um in den Top-10 der Meisterschaft zu bleiben. Am Ende bin ich jetzt Achter der CIV Moto3. Ich bin mit dem Ergebnis überglücklich. Gemeinsam mit Spinelli, der die Meisterschaft gewonnen hat, bin ich der einzige Fahrer, der in jedem Rennen in die Punkteränge fahren konnte», zeigte sich der Youngster aus Attnang-Puchheim zufrieden.

Am Ende des Jahres wird Kofler, der diese Saison beim Weltmeisterschaftslauf auf dem Red Bull Ring bereits Grand-Prix-Luft schnuppern durfte und mit Platz 23 eine Talentprobe abgab, Mitte November auch noch beim Finale der Moto3 Junioren-Weltmeisterschaft in Valencia an den Start gehen.

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