MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Max Kappler (19.): «Es war nicht mehr drin»

Von Jordi Gutiérrez
Max Kappler und Christoph Beinlich aus dem Racing Team Germany erzielten im Moto3-Rennen von Aragón die Plätze 19 und 33.

Im MotorLand Aragón erzielte Max Kappler den 19. Rang im Rennen der Moto3-Klasse. Der FTR-Honda-Pilot startete von Platz 26 und kämpfte sich nach vorne. «Nach dem Rennen in Le Mans habe ich die Zeit für Fitnesstraining und Motocross genutzt», verriet er gegenüber «SPEEDWEEK.com».

In Le Mans erreichte Kappler nur Rang 23 und war weit von den Punkterängen entfernt. «In Aragón lief es für mich besser. Von meinem Startplatz aus habe ich das Bestmögliche herausgeholt. In meiner Gruppe war ich der Sieger und damit bin ich recht zufrieden. An diesem Wochenende war nicht mehr drin, aber wenn wir darauf aufbauen, dann bin ich bald wieder weiter vorne wie in Jerez. Die Strecke von Barcelona, auf der das nächste Rennen stattfindet, kenne ich ebenfalls. Am Mittwoch waren wir in Barcelona testen. Ich mag die Strecke und wir konnten viele Runden fahren.»

Christoph Beinlich beendete das Moto3-Rennen auf dem 33. Platz. «Meine Maschine sprang nicht an und ich musste von ganz hinten starten. Meine erste Runde war dann ganz gut, ich lag auf Platz 30. Doch dann ging es wieder bergab. Ich habe mich verschalten und landete im Leerlauf. Anschließend habe ich mich verbremst. Mir unterliefen fünf oder sechs Fehler. Es war sinnlos, ich muss das abhaken», erklärte der enttäuschte Beinlich.

Zuvor kannte der Sachse die Strecke nicht. «Es war mein erstes Rennen in Aragón. Doch eigentlich hatte ich mich schnell an die neue Strecke gewöhnt. Mit Platz 30 im Qualifying war ich auch zufrieden und dachte, dass hier etwas mehr geht.»

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