MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Nico Hülkenberg (Renault): «Österreich war extrem»

Von Mathias Brunner
Die Leistung von Renault in Österreich war ernüchternd

Die Leistung von Renault in Österreich war ernüchternd

​Renault ist beim Grossen Preis von Österreich leer ausgegangen. Daniel Ricciardo und Nico Hülkenberg kämpften auf dem Red Bull Ring mit einem störrischen Auto. In Silverstone soll alles besser werden.

Renault-Teamchef Cyril Abiteboul will von seinem Ziel nicht abrücken: WM-Rang 4 einfahren, die Lücke zu den Top-Teams Mercedes, Ferrari und Red Bull Racing weiter verringern. Doch nach dem Österreich-GP beträgt der Rückstand der Gelben auf McLaren schon 20 Punkte. Nico Hülkenberg und Daniel Ricciardo konnten erstmals seit Spanien keine Punkte einfahren und kamen auf die gleichen Plätze wie im Mai in Barcelona, 12 und 13.

Nico Hülkenberg in England: «Österreich war extrem. Es ist schlicht nicht normal, dass wir uns am Ende des Mittelfelds wiederfinden. Wir hatten in der Steiermark Probleme, die wir in dieser Art auf keiner anderen Rennstrecke hatten. Ich sehe Österreich als Sonderfall und gehe davon aus, dass wir in Silverstone zur Normalität zurückkehren.»

«Ich muss zugeben, dass im Detail noch nicht alles klar ist, wieso wir uns am vergangenen GP-Wochenende so schwergetan haben. Aber schon in den letzten zwei Jahren hatten wir mit unseren Rennwagen in Österreich Mühe. Irgendetwas passt dort einfach nicht zu uns.»

«In Silverstone haben wir keine neuen Teile am Wagen, wir werden aber in Sachen Set-up ein paar neue Kniffe versuchen, um mehr aus dem Wagen zu holen. Um genau zu sein, handelt es sich dabei um einen ganz neuen Abstimmungsweg.»

Auch Daniel Ricciardo hat in Silverstone erklärt: «Wir sind in Österreich punkto Abstimmung einfach in die falsche Richtung gegangen. Das Handling war so schlimm, dass ich fast erwartet habe, wir fänden einen Riss im Chassis oder so etwas.»


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