MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Jean-Éric Vergne: «Endlich kein Nachteil mehr»

Von Petra Wiesmayer
Auf dem Podium stand Jean-Éric Vergne in der Formel 1 nie

Auf dem Podium stand Jean-Éric Vergne in der Formel 1 nie

Nach seinem Aus bei Toro Rosso fährt Jean-Éric Vergne in der Formel E. Er hat aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass er nächstes Jahr in der Königsklasse eine neue Chance bekommen kann.

In Long Beach feierte Jean-Éric Vergne am Osterwochenende seinen bisher größten Erfolg in der Formel E. Platz zwei hinter Nelson Piquet Jr.. So weit vorne landete der Franzose in der Formel 1 nie. Da war sein bestes Ergebnis Rang 6 vergangenes Jahr in Singapur. Trotzdem träumt der ehemalige Toro-Rosso-Pilot davon, wieder in der Königsklasse zu fahren.

Ende letztes Jahres wurde der 24-Jährige von beim Red-Bull-Juniorteam aussortiert, als man sich für zwei Rookies entschied: Max Verstappen und Carlos Sainz Jr. sollen dem Rennstall aus Faenza neuen Schwung bringen und Erfolge bescheren. Und dabei hatte Vergne sogar gehofft, dass er beim bis dahin amtierenden Weltmeisterteam Red Bull Racing Sebastian Vettels Nachfolge antreten würde.

Nachdem alle Hoffnungen, in der Formel 1 zu bleiben, zerplatzt waren, blieb nur die Rolle eines der Ersatzfahrer bei Ferrari. Zudem orientierte sich Vergne in Richtung Formel E und genießt diese Serie auch.

«Wenn man aus der Formel 1 kommt und dort nicht in besten Team war und einen Teamkollegen schlagen sollte, der das ganze Jahr lang einen Gewichtsvorteil hat, dann ist es sehr leicht, wenn man in eine Serie kommt, in der alle das gleiche Auto haben und keine Gewichtsnachteile oder ähnliche Probleme», sagte Vergne gegenüber Current E Insights.

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