MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Philipp Öttl: Ärgerlicher Fehler in der letzten Runde

Von Waldemar Da Rin
Philipp Öttl: «Das Team hat einen super Job gemacht und das Motorrad richtig gut hinbekommen»

Philipp Öttl: «Das Team hat einen super Job gemacht und das Motorrad richtig gut hinbekommen»

Moto3-Pilot Philipp Öttl erlebte im MotorLand Aragón eine herbe Enttäuschung. Der deutsche KTM-Fahrer musste sich nach einem Fehler in der letzten Runde mit dem zehnten Platz begnügen.

Das Moto3-Rennen gestaltete sich für Philipp Öttl zur Achterbahn der Gefühle. Der Bayer durfte von der vierten Position losfahren und führte das Rennen sogar zeitweise an. Am Ende musste er sich aber mit dem zehnten Platz begnügen. Hinterher schilderte er: «Ich bin gut ins Rennen reingekommen und es hat auch gut gepasst.»

Doch die Probleme liessen nicht lange auf sich warten, wie der KTM-Fahrer aus dem Team Schedl GP erzählte: «Als ich dann zum zweiten Mal in Führung lag, bin ich in der letzten Kurve zu schnell reingefahren, und da war Di Giannantonio innen, den hatte ich nicht gesehen. Er war sehr schnell da und wir haben uns kurz berührt. Ich konnte dadurch den Speed nicht mitnehmen und fiel deshalb ganz ans Ende der Gruppe zurück.»

«Ich konnte mich zwar wieder zurückkämpfen, aber in der letzten Runde ist mir in der zwölften Kurve leider ein weiteres Missgeschick passiert. Ich habe mich verbremst und geriet neben die Strecke», beschrieb der 20-Jährige.

Und Öttl verriet: «Ich wusste genau, dass nur Binder, Navarro, Bastianini und Di Giannantonio schnell waren, die andern waren nur in dieser Gruppe dabei, weil sie im Windschatten gefahren sind. Das hat man auch zum Schluss gesehen, zu viert zogen sie dann etwas weg, und als ich dann kurz wieder vorn war, hatte ich das Gefühl, dass ich sogar ein bisschen zufahren konnte.»

«Und dann war ich Sechster in der letzten Runde und ich dachte mir, das passt mir das ganz gut, aber dann ging es nicht ganz auf. Das ist sehr schade, denn das Team hat einen super Job gemacht und das Motorrad richtig gut hinbekommen. Das hat alles gepasst. Aber am Ende hatten wir dann halt ein wenig Pech», fügte Öttl an.

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