MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Álvaro Bautista: «Ducati passt zu meinem Fahrstil»

Von Frank Aday
Álvaro Bautista auf der Ducati des Aspar-Teams

Álvaro Bautista auf der Ducati des Aspar-Teams

In seinem zweiten Rennen mit der 2016er-Ducati des Teams Pull&Bear Aspar konnte Álvaro Bautista bereits mit Platz 4 auftrumpfen und schwärmt über sein neues Arbeitsgerät.

Nach seinem Sturz in Katar konnte Álvaro Bautista beim zweiten Saisonrennen 2017 in Termas de Río Hondo mit Rang 4 glänzen. Mit einer besseren Startplatzierung hätte seine Pace im letzten Renndrittel ausgereicht, um in den Kampf um einen Podestplatz einzugreifen, ist der Spanier überzeugt.

Für die 2016er-Ducati ist Bautista voll des Lobes. «Die Ducati passt von allen Bikes, die ich bisher fuhr, am besten zu meinem Fahrstil. Ich bin ein Fahrer, der sehr viel Gefühl für das Bike braucht. Dann kann ich das maximale Potenzial nutzen. Ich bin vielleicht kein Fahrer für eine super Runde im Qualifying, vor allem wenn das Bike nicht perfekt ist», räumt Bautista gegenüber «motogp.com» ein. «Aber ich arbeite sehr viel für das Rennen. Erst dort werden die Punkte vergeben.»

Das Level in der MotoGP-Klasse ist auch 2017 sehr hoch. Im letzten Jahr konnten neun unterschiedliche Fahrer siegen. «Im Moment herrscht viel Ausgeglichenheit zwischen den Bikes und Fahrern. Die Anforderungen änderten auch die Art, wie gefahren wird. Wir konnten beobachten, wie nun alle ein Bein beim Anbremsen ausstrecken, die Schräglagen sind größer, die Ellbogen kratzen über den Asphalt. Zuvor gab es nur einen oder zwei Fahrer, bei denen das so war. Wenn du es jetzt nicht machst, bist du nicht am Maximum. Alles ist so ausgeglichen, dass dir ein kleines Detail ein großartiges Resultat verschaffen kann. Du darfst dir aber keine Fehler erlauben. Glücklicherweise wurde auch die Sicherheit erhöht. Das betrifft die Strecken und den Schutz durch Helme, Leder und Handschuhe.»

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