MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Alberto Puig (Honda): «Großer Fortschritt seit 2017»

Von Sharleena Wirsing
Repsol-Honda-Teammanager Alberto Puig

Repsol-Honda-Teammanager Alberto Puig

In Katar erlebte Alberto Puig sein erstes MotoGP-Rennwochenende als Teammanager für Repsol Honda. «Die Strategie war für das Rennen in Katar von großer Bedeutung», betonte er.

Als ehemaliger GP-Pilot, Förderer zahlreicher Talente und Manager greift Alberto Puig auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurück. Für die Saison 2018 wurde Puig, der ehemalige Manager von Dani Pedrosa, neuer Teammanager von Repsol Honda und übernahm so einen Teil der ehemaligen Aufgaben von Livio Suppo.

Nach den Plätzen 2 und 7 für Marc Márquez und Dani Pedrosa in Katar zog Puig eine erste Bilanz. «Die Strategie war für das Rennen in Katar von großer Bedeutung. Es war entscheidend, während der ersten vier oder fünf Runden auf Nummer sicher zu gehen, denn unsere Fahrer setzten die härtere Reifenmischung ein. Wir waren wegen der kühlen Temperaturen zu Beginn des Rennens besorgt. Doch sie haben die ersten Runden ziemlich gut gemeistert, alles war in Ordnung. Das war unser Ziel für den ersten Teil des Rennens.»

«Positiv ist, dass wir einen Podestplatz auf einer Strecke erreicht haben, die in der Regel schwierig für Honda und unsere Fahrer ist. Das war also ein gutes Resultat. Zudem war im Vergleich zum letzten Jahr klar zu sehen, dass wir einen großen Fortschritt erzielt haben», freute sich der Spanier. «Wir waren auch davon überzeugt, dass Dani in der Führungsgruppe mitfahren und um einen Podestplatz kämpfen kann. Aber er hatte ein paar Probleme mit dem Hinterreifen. Dieses Handicap wirkte sich negativ auf das Gesamtresultat als Team aus.»

Puig berichtete von seinem ersten Grand Prix als Repsol-Honda-Teammanager weiter: «Ich habe mir die Rennen viele Jahre lang von der Boxenmauer aus angesehen. Wir alle wissen, dass du sehr leidest, wenn du richtig in das Rennen involviert bist. Nach den ersten Runden des MotoGP-Rennens fiel der Strom der TV-Monitore aus. Die Techniker lösten das Problem aber dank eines Honda-Generators schnell.»

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