MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Maverick Viñales (Yamaha/7.): «Habe überall Probleme»

Von Isabella Wiesinger
Zwei Spanier in Nöten: Dani Pedrosa von Maverick Viñales in Motegi

Zwei Spanier in Nöten: Dani Pedrosa von Maverick Viñales in Motegi

Nach dem starken dritten Platz in Thailand landete Yamaha-Pilot Maverick Viñales in Japan wieder auf dem Boden der Tatsachen: 7. im Quali, 7. im Rennen.

Vor dem MotoGP-Rennen am Sonntag in Japan war Maverick Vinales sehr positiv gestimmt und meinte, dass es seit Buriram für das Movistar Yamaha Team wieder bergauf geht, nachdem sie eine schwierige Saison erlebt hatten. Viñales’ Teamkollege Valentino Rossi wollte das nicht unterschreiben. Wie so oft sollte der neunfache Weltmeister Recht behalten.

Viñales landete auf dem Twin Ring auf dem siebten Platz. «Wir schaffen es einfach nicht, mit dem Motorrad in den Rennen schnell zu sein. Heute haben wir etwas Neues ausprobiert, aber es hat nichts gebracht. Die Linie, die wir in Buriram gefahren sind, hat hier nicht funktioniert», seufzte der Spanier.

Womit Maverick in Japan das größte Problem hatte, kann er gar nicht genau benennen. «Ich hatte auf allen Gebieten Probleme. Ich konnte das Motorrad nicht richtig schnell fahren, deshalb müssen wir noch viel arbeiten. Wir müssen schauen, dass wir uns während der Rennwochenenden stetig verbessern.»

Letztes Jahr erzielte das Movistar Yamaha-Werksteam auf Phillip Island, wo das nächste Rennen gefahren wird, ein Doppel-Podium, als Rossi auf dem zweiten und Viñales auf de dritten Platz landete.

«Wir sind letztes Jahr mit einer anderen Einstellung und Stimmung nach Australien gefahren», erklärte der Spanier niedergeschlagen. «Ich werde trotzdem mein Bestes geben. Dann werden wir sehen, wohin es mich bringt...»

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