MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Andrea Dovizioso kann die Unterschiede nicht erklären

Von Isabella Wiesinger
Ducati-Werksfahrer Andrea Dovizioso

Ducati-Werksfahrer Andrea Dovizioso

Nur Suzuki-Pilot Alex Rins war im MotoGP-Training am Freitag in Sepang schneller als Ducati-Star Andrea Dovizioso. «Selbst unter schlechten Umständen kamen wir auf gute Rundenzeiten», unterstreicht der WM-Zweite.

«Damit bin ich sehr zufrieden. Wir sind Freitagmorgen mit gutem Speed gestartet und haben unter schlechten Umständen gute Rundenzeiten erzielt», freute sich Andrea Dovizioso nach Platz 2 und nur 0,089 sec Rückstand. «Am Nachmittag haben wir weitere Fortschritte erzielt und ich konnte meine Rundenzeiten verbessern. Wir haben zwei verschiedene Set-ups probiert und ich war schnell. Wir haben keinen neuen Hinterreifen benutzt, weil wir ihn nicht gebraucht haben.»

Wenn am Samstag wie vorhergesagt Regen einsetzt, müssen Dovi und sein Team bei null anfangen: «Wie frühere Rennen beweisen, kann mir Regen auch gelegen kommen. Aber unsere Balance ist komplett anders als letztes Jahr. Vielleicht ist sie auch besser. Aber das werden wir sehen, wenn es soweit ist.»

Trotzdem würde der Ducati-Pilot das MotoGP-Rennen am Sonntag lieber im Trockenen fahren, weil es physisch betrachtet das schwierigste Rennen im Kalender ist.

«Ich bin froh, dass wir hier getestet haben», gestand der Italiener. «Es ist interessant, den Unterschied zwischen dem Bike mit dem ich hier getestet habe, und demjenigen das ich jetzt habe, zu sehen. Ich glaube, dass wir uns verbessert haben. Wo genau die Unterschiede liegen, kann ich aber nicht sagen.»

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