MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Valentino Rossi beim Champions-League-Kracher

Von Johannes Orasche
Beim Champions-League-Match zwischen Inter Mailand und Barcelona nahm nicht nur Valentino Rossi auf der VIP-Tribüne Platz. Auch Superbike-Serien-Champion Jonathan Rea und sein Kumpel Leo Haslam waren da.

Der Champions-League-Hit zwischen Inter Mailand und dem FC Barcelona lockte am Dienstagabend im Mailänder Giuseppe-Meazza-Stadion viele prominente Zaungäste auf die Ehren-Tribünen. Auch Movistar-Yamaha-Fahrer und Inter-Edel-Fan Valentino Rossi (39) liess sich den Gruppenkracher zwischen den Mailändern und dem Barcelona-Star-Ensemble um Superstar Lionel Messi nicht entgehen.

Und der neunfache Weltmeister war an diesem Abend längst nicht der einzige prominente Racer in der altehrwürdigen Mailänder Arena. Neben dem MotoGP-Superstar nahmen auch Superbike-Serien-Weltmeister Jonathan Rea (31) und dessen Kumpel Leon Haslam Platz. Letzterer wird 2019 der Teamkollege von Rea bei Kawasaki und ersetzt somit Tom Sykes (32).

Organisiert wurde der hochkarätige Fussball-Ausflug der Superbike-Stars von Pirelli-Rennsport-PR-Manager Matteo Giusti, der in Mailand wohnt. Die Gelegenheit war günstig, denn sämtliche Stars waren wegen der Motorradmesse EICMA nach Mailand angereist, bei der sie in den nächsten Tagen diverse Termine absolvieren. Hinzu kommt, dass Pirelli seit vielen Jahren Hauptsponsor des Traditionsvereins ist. «Es war recht lustig, denn Valentino ist ja seit ewiger Zeit Inter-Fan und Johnny Rea drückt die Daumen für Barcelona», verriet Giusti.

Ebenfalls dabei war mit Ana Carrasco auch die erste weibliche Weltmeisterin der Geschichte. Die 21 Jahre alte Spanierin aus Murcia hatte sich in der Supersport-300-Klasse für das Kawasaki-Team von David Salom den WM-Titel gesichert. Auch Carrasco fieberte 90 Minuten lang mit ihren Landsleuten des FC Barcelona mit.

So freundlich und ausgelassen wie es vor und nach dem Match auf den Tribünen zuging, so fair war dann auch das Endergebnis mit 1:1. Beide Motorrad-Fan-Lager durften somit je einmal jubeln. Malcolm (83.) für Barcelona und Icardi (87.) für Inter waren die späten Torschützen des Abends.

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