MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Jerez bereitet sich auf zwei Grand Prix vor

Von Mario Furli
In Jerez soll im Juli wieder Hochbetrieb auf der Strecke herrschen

In Jerez soll im Juli wieder Hochbetrieb auf der Strecke herrschen

Der Bürgermeister von Jerez und die Regionalregierung stehen hinter dem Vorhaben: Auf dem Circuito de Jerez-Ángel Nieto soll nicht nur der Neustart der Motorrad-WM erfolgen, die MotoGP-Asse fahren dort 2020 zweimal.

Dorna-CEO Carmelo Ezpeleta will bis spätestens Anfang Juni einen neuen Motorrad-WM-Kalender vorlegen, SPEEDWEEK.com-Leser haben bereits am Samstag erfahren, dass der Neustart am 19. Juli in Jerez erfolgen soll. Nicht zuletzt, weil der Brünn-GP auf wackeligen Beinen steht, zeichnet sich nun ab: Auf der andalusischen GP-Stecke werden zwei Grand Prix in Folge abgewickelt werden.

Die Verhandlungen dazu sind fortgeschritten, heute sollen Vertreter von WM-Promoter Dorna, der andalusischen Regierung und des Stadtrats von Jerez ein virtuelles Treffen abhalten, um die Vereinbarung zu besiegeln, nach der auf dem Circuito de Jerez-Ángel Nieto am 19. und 26. Juli gefahren werden soll, berichtete das Nachrichtenportal «Diario de Jerez» am Mittwochabend.

Die Regionalregierung von Andalusien sichere dem Vorhaben die volle Unterstützung zu und der Bürgermeister von Jerez, Mamen Sánchez, bezeichnete die Gelegenheit, den Neustart auf dem nach Ángel Nieto benannten Circuit auszurichten, als «Angebot, das man nicht ablehnen kann.»

Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass sich die Situation im Hinblick auf die Corona-Pandemie in den kommenden zwei Monaten soweit entspannt, dass die Gesundheitsbehörden den Veranstaltungen zustimmen – aber nur in Form eines Geisterrennens ohne Zuschauer und mit reduziertem Personal im Fahrerlager, im Idealfall nur 1000 bis 1100 Menschen. Die Details des «closed door protocols» sind in Ausarbeitung, wie Dorna-CEO Carmelo Ezpeleta in den vergangenen Tagen durchklingen ließ.

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