MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Andrea Iannone: Schmerzen aus dem Nichts

Von Nereo Balanzin
Andrea Iannone: Mysteriöse Schmerzen am Freitag

Andrea Iannone: Mysteriöse Schmerzen am Freitag

Am Freitag hätte das bisher gute MotoGP-Debüt-Wochenende des Italieners beinahe eine unliebsame Wende genommen.

Das erste MotoGP-Qualifying der Karriere von Andrea Iannone konnte sich sehen lassen. Über den Umweg der Q1-Session zog der Pramac-Ducati-Pilot auf dem Losail International Circuit ins Q2 ein, in dem er sich als Zehnter einen Top-Ten-Rang sicherte. Der Neuling besiegte damit Ducati-Werksfahrer Nicky Hayden und Pramac-Teamkollege Ben Spies.

Die Basis dafür legte Iannone in den Trainings. «Wir haben sehr viel an der Maschine gearbeitet. Wir haben keine grossen Änderungen gemacht, aber viele kleine. Und wir konnten unsere Leistungsfähigkeit verbessern. Ich habe nun ein klareres Bild. Ich musste herausfinden, wie viele Runden ich am Stück fahren kann, denn ich hatte hier keine Anhaltspunkte.»

«Crazy Joe» nutzte im Training einmal Valentino Rossi als Lokomotive. «Ich muss Valentino einen Dank aussprechen. Ich habe hinter ihm meine schnellste Runde gefahren. Zu meiner Verteidigung kann ich aber sagen, dass ich gleich im Anschluss alleine eine fast ebenso schnelle Runde gefahren bin.»

Am Freitag musste der Pramac-Rookie allerdings noch um einen befriedigenden Verlauf des Wochenendes in Katar fürchten. «Ich bin am Freitagmorgen mit einem heftigen Schmerz im rechten Arm aufgewacht. In der ersten Session hatte ich nach nur vier Runden anhalten müssen, weil es nicht mehr ging. Ich konnte die Maschine nicht mehr unter Kontrolle halten. Ich war ernsthaft besorgt. Was geht hier vor? Ich habe danach nichts unternommen, rein gar nichts. Aber wie durch Zauber verschwand der Schmerz wieder, danach war ich wieder in perfekter Form», wunderte sich Iannone.

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