MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Max Dilger: Bike krumm, Selbstvertrauen dahin

Von Manuel Wüst
Max Dilger ist noch nicht in Bestform

Max Dilger ist noch nicht in Bestform

Deutschland ist aus der Speedway-WM-Team ausgeschieden, Max Dilger konnte in Lettland nur zwei Punkte beisteuern.

Für Max Dilger lief sein Comeback nach der Verletzungspause nicht wie erhofft: Lediglich zwei Punkte und ein krummes Motorrad brachte der Schwarzwälder vom Einsatz mit der Nationalmannschaft zurück.

«Das einzig Positive ist wohl, dass ich fit genug war um ein Rennen zu bestreiten», blickt ein frustrierter Max Dilger auf das Rennen am 1. Mai in Daugavpils zurück. «Ich hatte in meinem ersten Lauf einen super Start und ging in Führung, als der Lauf abgebrochen wurde. Im Re-Run hatte ich erneut einen guten Start, doch mir sind zwei Fahrer am Eingang der Zielkurve durchgeschlüpft.»

Im dritten und vierten Durchgang ersetzte Teamchef René Schäfer den Badener durch taktische Reserven und brachte Martin Smolinski und Kevin Wölbert statt Dilger, der in der Finalrunde wieder zum Zug kommen sollte. «Nach dem Start fuhr mir Maksims Bogdanovs derart vors Motorrad, dass ich nicht ausweichen konnte und zu Sturz kam», berichtete Dilger.

Resultat war neben einem krummen Motorrad die Disqualifikation Dilgers: «Die Leistung des Referees möchte ich lieber nicht kommentieren.»

In der kommenden Woche wird Max Dilger am Mittwoch in Südfrankreich an den Start gehen: «Ich fahre recht gerne in Frankreich und will vor meiner Rückkehr in die britische Premiere League mit einem guten Rennen mein angeknackstes Selbstvertrauen wieder stärken.»

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