MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Randy Krummenacher: Erste Runden auf der MV Agusta F3

Von Gordon Ritchie
Zum ersten Mal in der Geschichte der Supersport-WM sehen wir 2020 die Startnummer 1 auf einer MV Agusta. Heute hat Weltmeister Randy Krummenacher in Jerez sein Roll-out mit der F3 675.

Randy Krummenacher brachte von seinem diesjährigen Team Bardahl Evan Bros Yamaha seinen Crew-Chief Manuel Cappelletti, Daten-Mann Alessandro Alvisi und Mechaniker Michele Tavolazzi mit zu MV Agusta. Mit diesem Personal und dem Weltmeister am Gasgriff, ist der Truppe von Andrea Quadranti in der nächsten Saison viel zuzutrauen.

«Wir überlassen nichts dem Zufall, arbeiten hart und haben nur ein Ziel: Wieder zu gewinnen!», unterstrich Krummi zu Testbeginn in Jerez im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. «Das Gefühl auf der MV Agusta ist komplett anders als auf der Yamaha und der Kawasaki, sie ist ein Dreizylinder. Daraus ergibt sich ein anderer Charakter, außerdem hat die MV einen Gitterrohrrahmen.»

«Dieses Jahr hatte ich oft die Möglichkeit, in Rennen oder Trainings gegen Raffaele De Rosa auf der MV Agusta zu fahren. Das ist ein gutes Motorrad mit viel Potenzial», ist der Schweizer überzeugt. Mal sehen, wie lange ich brauche, mich darauf einzustellen. Ich bin sehr optimistisch. Ich habe meine Crew von diesem Jahr, sie kennen mich. Und sie werden auch bald das Motorrad kennen. Direkt nach dem Finale in Katar begannen die Arbeiten am Motorrad, ich habe bereits für heute einige neue Teile. Bis Januar werde ich quasi ein neues Motorrad bekommen, zum Saisonstart werden wir bereit sein.»

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