MotoGP: Pedro Acosta über seine Ansprüche

Auch Ogier beim französischen GT-Finale

Von Toni Hoffmann
Frankreich-Sieger Sébastien Ogier

Frankreich-Sieger Sébastien Ogier

Deutschland- und Frankreich-Sieger Sébastien Ogier macht es seinem Citroën-Teampartner Sébastien Loeb nach und startet im GT.

In ihrer eigentlichen Sportdomäne, dem Rallyesport, treffen die beiden Sébs selten im direkten Vergleich aufeinander. Anders am letzten Oktober-Wochenende. Beim Finale der französischen GT-Meisterschaft wird neben Loeb nun auch Ogier auf der Rennstrecke «Paul Ricard» in Südfrankreich starten. Und auch in der Marke sind sich die beiden, wenn auch nicht immer grün miteinander, gleich.

Während der siebenfache Rekord-Rallye-Champion Loeb in einem Ferrari F458 von AF Corse startet, wird Ogier auf Bitten der Auto Sport Akademie bei den Endläufen F4 und GT Tour FFSA in einem Ferrari F430 vom Team Sport Garage sitzen. Mit diesem Einsatz möchte Ogier, der die beiden Asphalt-Rallyes in Deutschland und Frankreich gewonnen hat, seine Erfahrungen auf Asphaltpisten verbessern.

«Das wird für mich eine ganz neue Erfahrung sein, weil ich bisher noch nie einen Ferrari gesteuert habe», erklärte der Dritte in der Rallye-WM. «Es soll auch nicht zur Gewohnheit werden. Ich freue mich auf diese Erfahrung. Ich denke, ich werde dabei viel Spass haben, wenn in einem Rennfahrzeug sitze. Ich bin dort ein Teilnehmer, also werde ich auch mein Bestes geben.»
 

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