MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Aleix Espargaró (Aprilia/13.): Frustrierendes Rennen

Von Günther Wiesinger
Aprilia-Werkspilot Aleix Espargaró

Aprilia-Werkspilot Aleix Espargaró

Aprilia-Werksfahrer Aleix Espargaró liegt nach Platz 13 beim Österreich-GP in der MotoGP-WM nur an zwölfter Stelle.

Aprilia-Werksfahrer Aleix Espargaró hat sich vor den 90.000 Besuchern auf dem Red Bull Ring im 28-Runden-Rennen mehr erwartet als den bescheidenen 13. Rang, nicht weniger als 26,7 Sekunden hinter dem Sieger, besiegt von zwei letztjährigen Ducati (Bautista und Redding), von KTM und von Suzuki.

«Es war ein sehr frustrierendes Rennen, in den erste Runden war ich fast an letzter Stelle», berichtete der Spanier. «Am Beginn hatte ich Mühe beim Überholen, weil wir beim Beschleunigen viel verlieren. Ich musst beim Bremsen viel riskieren, wenn ich die Abstände nach vorne verringern wollte», sagte Aleix. «Bei Rennmitte fühlte ich mich ein bisschen besser und stärker, ich konnte einige Gegner überholen; ich hatte dann eine konkurrenzfähige Pace. Aber unsere Position ist sehr, sehr schlecht, das passiert halt, wenn du nach dem Qualifying auf Platz 20 stehst. Auf einer Piste wie hier ist es schwierig, dann noch aufzuholen. Nur drei Punkte, eine karge Ausbeute. Aber manchmal muss man so ein Ergebnis im Rennen hinnehmen.»

Und was kann man von Aprilia in Silverstone am 27. August erwarten?

Espargaró: «Silverstone ist eine Piste, die ich mag. Das einzige Problem in England ist immer die Wettervorhersage. Sie ist immer unberechenbar, man muss immer auf Regen gefasst sein. Aber wir haben dort nicht so viele Stellen, wo man mit null Speed aus den Kurven rausbeschleunigen muss, in diesen Bereichen haben wir hier arg gelitten. Österreich war ein sehr frustrierendes Wochenende. Ich habe alles probiert, aber das war ein mühevolles Rennen für mich, Ich kann es kaum erwarten, wieder auf einer ‚normalen’ Piste zu fahren.»

 

 

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