MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Johann Zarco: «Kämpfte nach Austin mit Jetlag»

Von Otto Zuber
Johann Zarco: «Nun bin ich einfach nur glücklich, dass ich bald wieder auf mein Bike steigen darf»

Johann Zarco: «Nun bin ich einfach nur glücklich, dass ich bald wieder auf mein Bike steigen darf»

Tech3-Yamaha-Star Johann Zarco gesteht nach dem WM-Lauf in Amerika: «Es dauerte zwei Tage, bis ich wieder in Form war, so sehr setzte mir der Jetlag zu.» Nun ist der Franzose wieder fit, wie er beteuert.

Für Tech3-Yamaha-Star Johann Zarco ist klar: Beim MotoGP-Europaauftakt auf dem Circuito de Jerez soll es wieder frische WM-Punkte geben. Über das Rennen, das seine 21. Punktefahrt in Folge werden soll, sagt der Franzose: «Ich denke, jeder mag die Strecke in Jerez und mir macht sie auch Spass.»

Und der 27-Jährige aus Cannes, der den Spanien-GP im vergangenen Jahr zeitweise anführte und letztlich auf dem vierten Platz beenden konnte, erklärt stolz: «Ich verbinde einige gute Erinnerungen mit dem letztjährigen GP, und in diesem Jahr will ich sogar noch besser abschneiden.»

Dazu fühlt sich Zarco auch bereit, obwohl er nach seiner Rückkehr aus Austin mit dem Jetlag zu kämpfen hatte, wie er rückblickend verrät: Es dauerte zwei Tage, bis ich wieder in Form war, so sehr setzte mir der Jetlag zu. Das war diesmal wirklich schwierig.»

«Aber nun fühle ich mich bereit für das nächste Rennen und ich bin einfach nur glücklich, dass ich bald wieder auf mein Bike steigen darf. Wir haben den Glauben an den Sieg und weitere Podestplätze natürlich nicht verloren, mal schauen, was diesmal möglich ist.»

Zarcos Teamkollege Hafizh Syahrin reist trotz seines Austin-Ausfalls als Leader der MotoGP-Rookie-Wertung nach Südspanien. Der 23-Jährige aus Malaysia freut sich schon auf das vierte Rennen des Jahres und erklärt: «Meine körperliche Verfassung wird immer besser und ich habe mittlerweile gelernt, was es braucht, um die grossen Bikes zu bewegen.»

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