MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Aleix Espargaró: «Wollte Edwards noch abfangen»

Von Sharleena Wirsing
Claiming-Rule-Ass Aleix Espargaró

Claiming-Rule-Ass Aleix Espargaró

Claiming-Rule-Ass Aleix Espargaró wurde beim Misano-GP für seinen Frühstart mit einer Durchfahrtsstrafe belangt. Trotzdem schaffte er den Sprung in die Punkteränge.

Aleix Espargaró aus dem Team Power Electronics Aspar erzielte im Rennen der MotoGP-Klasse in Misano den 13. Platz und das, obwohl er wegen eines Frühstarts durch die Boxengasse fahren musste. Vom letzten Platz kämpfte sich der ART-Aprilia-Pilot nach vorne.

«Ich fühle mich wegen des Frühstarts schlecht», räumte Espargaró nach dem Rennen ein. «Ich wusste, dass ich einen Fehler gemacht habe, als mein Finger leicht abrutschte. Überrascht war ich daher nicht, als auf der Tafel die Strafe stand. Es ist schade, weil ich die Pace hatte, um ein gutes Rennen zu zeigen. Mein Ziel war es, mich unter den Top-8 zu platzieren.»

Bester CR-Pilot wurde knapp Colin Edwards mit dem zwölften Rang, auf den Aleix Espargaró Jagd machte. «Nachdem ich die Strafe ausgeführt hatte, habe ich alles gegeben, um mich wieder nach vorne zu kämpfen. Es machte mir viel Spaß, die anderen Fahrer zu überholen, aber ich wollte Colin Edwards abfangen und das Rennen als bester CR-Pilot beenden.» Dieser Plan ging nicht auf, Espargaró überquerte nach Edwards die Ziellinie.

Nach der Schadensbegrenzung in Misano richtet der 24-jährige Spanier seinen Blick bereits auf dem nächsten WM-Lauf im Motorland Aragón. «Ich möchte mich für meinen Fehler entschuldigen und konzentriere mich nun auf Aragón, denn diese Strecke liebe ich. Ich werde versuchen, dort die Ordnung wieder herzustellen.»

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