MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Stefan Bradl: Vom Uni-Dozenten zum Cowboy

Von Sharleena Wirsing
LCR-Honda-Pilot Stefan Bradl stattete vor dem Austin-GP der University of Texas einen Besuch ab und trat bei typisch texanischen Wettkämpfen gegen Nicky Hayden und Colin Edwards an.

Bevor sich Stefan Bradl am Freitag auf seine LCR-Honda schwang, stattete der Bayer zusammen mit Teamchef Lucio Cecchinello und Data-Recording-Mann Brian Harden der University of Texas einen Besuch ab. Bradl unterstützte eine Vorlesung für Studenten der Ingenieurswissenschaft. Bereits im letzten Jahr versuchte sich der MotoGP-Star in Texas als Uni-Dozent.

Der Deutsche war von der Faszination der Studenten für die Technik der MotoGP-Klasse begeistert: «Auch in diesem Jahr traf ich einige Studenten der Universität von Texas in Austin. Es war wieder eine großartige Erfahrung, denn die Studenten interessieren sich sehr für die MotoGP-WM.»

Nach seiner Vorlesung an der University of Texas stellte sich Bradl anderen Herausforderungen: Lasso und Hufeisen werfen. «Ich hatte Spaß und konnte mich mit den amerikanischen Piloten Nicky Hayden und Colin Edwards beim Lasso und Hufeisen werfen messen. Natürlich hatten sie mehr Übung darin als ich. Trotzdem habe ich einen Pokal gewonnen.»

Beim Saisonauftakt in Katar führte Stefan Bradl das Rennen an, doch der Honda-Pilot stürzte. Auf dem Circuit of the Americas will Bradl nun das gute Ergebnis nachholen. «Ich freue mich sehr auf das Rennen in Austin. Es ist eine fantastische Strecke und ich mag die Atmosphäre in den USA. Im letzten Jahr hatte ich ein gutes Wochenende dort und wurde Fünfter. Nach der beeindruckenden, aber kurzen Vorstellung in Katar sind die Erwartungen hoch. Drei Wochen Pause sind zu lang, wenn man für neun Runden das letzte Rennen angeführt hat und plötzlich stürzte. Ich will so schnell wie möglich das Rennen fahren.»

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