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Gefährlicher Lausitzring: 2016 die meisten Rennstürze

Von Kay Hettich
Der Eurospeedway Lausitz hat es in sich, besonders bei Nässe. Beim Superbike-Meeting auf der brandenburgischen Rennstrecke passierten 2016 die meisten Stürze.

Das Superbike-Meeting auf dem Lausitzring war 2016 mit 24 Stürzen die gefährlichste Veranstaltung im Kalender der seriennahen Motorradweltmeisterschaften. Berücksichtigt man nur die Rennstürze und nur die Superbike-WM, reduziert sich diese Zahl auf immer noch 14 Stürze.

Das sind 20% aller Rennunfälle der Saison 2016 (70)!

Die Ursache für die vielen Crashs war das Regenchaos im zweiten Lauf, als alleine zwölf Piloten von der Pisten rutschten. Im ersten Rennen passierten dagegen nur zwei Unfälle.

Auf dem zweiten Platz der Statistik folgt mit elf Rennstürzen das Meeting in Jerez de la Frontera (sieben in Lauf 1, vier in Lauf 2) – hier handelte es sich um zwei Rennen auf trockener Piste. Neun Stürze wurden in Laguna Seca gezählt, ebenfalls im Trockenen (Lauf 1 – 4, Lauf 2 – 5).

Erstaunlich wenige Stürze wurden übrigens bei den Regenrennen in Malaysia (zwei Stürze in Lauf 2) und Magny-Cours (kein Sturz in Lauf 1) registriert.

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