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Sylvain Guintoli testet neue Suzuki bei Schneefall

Von Kay Hettich
In der Britischen Superbike Serie muss man sich warm anziehen, das musste Sylvain Guintoli bei seinem ersten Europa-Test mit der neuen Suzuki GSX-R 1000 feststellen.

Obwohl Sylvain Guintoli  für den einzigen Podestplatz von Yamaha sorgte und in der WM-Gesamtwertung trotz zehn Rennen weniger (!) vor seinem Teamkollegen Lowes landete, wurde der Vertrag mit dem Engländer verlängert und Guintoli musste seinen Platz für den über zehn Jahre jüngeren Michael van der Mark räumen. Die Saison 2017 findet ohne den Weltmeister von 2014 statt.

Guintoli kehrt daher in die Britischen Superbike Serie (BSB) zurück und pilotiert im Team Hawk Bennets Suzuki eine brandneue GSX-R 1000. Sein Plan: Mit dem britischen Team als BSB-Champion in die Superbike-WM 2018 aufsteigen.

Ende Januar lernte Guintoli sein neues Arbeitsgerät bei einem Test in Sepang/Malaysia kennen. Nun drehte der Routinier erste Runden in Europa. Während die Teams der Superbike-WM dafür in den Süden Spaniens nach Jerez oder ins portugiesische Portimão reisten, wählte Hawk Bennets die britische Rennstrecke Mallory Park.

Guintoli durfte bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht zimperlich sein. «Wenn man in Mallory Park bei Regen und Schnee ohne Traktionskontrolle fährt spürt man, dass man noch lebt», kommentierte der Franzose die ersten Runden. «Der VVT-Sound ist großartig.»

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