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Yamaha in Jerez: Kein Podium, aber dritte Kraft

Von Kay Hettich
Alex Lowes und Michael van der Mark in Jerez

Alex Lowes und Michael van der Mark in Jerez

Hinter Kawasaki und Ducati präsentierte sich Yamaha beim Superbike-Meeting in Jerez wieder als Kraft. Der Sprung aufs Podium blieb Alex Lowes und Michael van der Mark aber wieder verwehrt.

So konstant war das Pata Yamaha Team lange nicht mehr: Zwei vierte Plätze durch Alex Lowes sowie ein fünfter und sechster Rang durch Michael van der Mark sind ein solides Ergebnis für das britische Crescent Team, das für Yamaha den Werkseinsatz in der Superbike-WM organisiert. Ein besseres Teamergebnis erreichten Lowes (3/5) und van der Mark (5/4) nur in Donington-Park.

Dem 27-jährigen Lowes fehlten im zweiten Lauf lediglich 0,7 sec auf den drittplatzierten Ducati-Piloten Chaz Davies. «Meine R1 fühlte sich richtig gut an», lobte der Brite seine Yamaha. «Nur während der ersten sechs Runden fehlte mir etwas der Grip am Vorderrad, da war ich zu langsam. Die zweite Rennhälfte war aber stark. Zwei vierte Plätze sind nett, aber hoffentlich schaffen wir es in Katar aufs Podium. In Jerez reichte es dafür leider nicht ganz, vielleicht aber schon im nächsten Rennen.»

Beide Yamaha-Piloten starteten im zweiten Rennen aus der ersten Reihe, Michael van der Mark konnte in der ersten Runde die Führung behaupten. Am Ende reichte es zu Platz 6. «Dann kam Rea und überholte mich. Ich versuchte ihm zu folgen, aber das war nicht möglich», schilderte der Niederländer. «Ich kämpfte wie ein Löwe um das Podium und hatte einige schöne Positionskämpfe. Als mich Marco Melandri berührte musste ich eine weite Linie fahren und Alex schlüpfte bei mir durch. Dann passierte mir noch ein Fehler und Sykes kam an mir vorbei. Ich hatte auch nicht mehr deren Speed... mit dem weichen Vorderreifen fühlte ich mich zwar besser, die anderen konnten aber besser durch die Kurven fahren.»

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