MotoGP: VR46-Team ist nicht einverstanden

Jerez-Test: Valentino Rossi (3.) macht Fortschritte

Von Jordi Gutiérrez
Valentino Rossi in Jerez

Valentino Rossi in Jerez

Vierter im Qualifying, Zweiter im Rennen, Dritter beim Montag-Test: Valentino Rossi reiste zufrieden heim und erzählte von sichtbaren Fortschritten.

Valentino Rossi preschte beim Jerez-GP am Sonntag erstmals seit 2010 in Andalusien auf das Podest. Mit dem zweiten zweiten Platz nach Katar zementierte er seinen dritten WM-Rang, Pedrosa liegt nur neun Punkte vor ihm. Lorenzo hat 26 Punkte weniger als der Italiener – und ist WM-Fünfter.

Auch beim Montag-Test auf dem Circuito de Jerez stellte Rossi wieder seinen Mann.

Eigentlich hatte er gar keine grosse Freude mit dieser Fleissaufgabe.

«Ehrlich gesagt, wir hatten nämlich keine neuen Teile zum Ausprobieren», stellte die Nummer 46 fest. «Aber wir haben ein paar Kleinigkeiten getestet, und im Nachhinein muss ich sagen, es war ein wichtiger Test. Wir haben ein paar wertvolle Aufschlüsse erhalten. Ich war ziemlich schnell, ich bin happy mit meinem Speed und meiner Pace, also mit meiner Konstanz bei den Long-runs.»

«Wir haben uns um die Elektronik gekümmert und versucht, bei der Beschleunigung mehr Power zu finden», schilderte Rossi. «Das sah recht gut aus mit dem neuen Setting. Wir haben uns dann auch um den Attack-Modus gekümmert, also für das Set-up, das wir im Qualifying für die zwei schnellen Runden brauchen. Beim Chassis haben wir auch nach neuen Lösungen gesucht, um schneller in die Kurven reinfahren zu können. Wir haben eine bessere Richtung eingeschlagen und konnten den Ingenieuren ein paar gute Informationen liefern. Es war also ein guter Test, obwohl wir keine neue Hardware zum Ausprobieren hatten.»

Rossi fuhr auch am Montag den neuen Rahmen, den er schon ab Freitag gefahren hat. «Ich mag dieses Chassis lieber als das alte. Ich werde es auch in Le Mans verwenden», kündigte der Yamaha-Star an.

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