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Valentino Rossi: Bewusstlos und Gehirnerschütterung

Von Günther Wiesinger
Im Rennen: Rossi vor Dovizioso, Bradl und Crutchlow

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Valentino Rossi hatte bei seinem Aragón-Crash in der vierten Runde Glück: Er verlor zwar kurz das Bewusstsein, blieb aber unverletzt, wenn man von einer Gehirnerschütterung absieht.

Während Jorge Lorenzo beim fünften Versuch in Aragón endlich den ersten MotoGP-Triumph für Yamaha sicherstellte, musste Valentino Rossi nach einem schweren Sturz den ersten Nuller in diesem Jahr hinnehmen – zwei Wochen nach dem grossartigen Erfolg in Misano.

Rossi startete vom sechsten Startplatz aus tadellos, aber er wurde in Runde 4 im Bergabstück zu weit rausgetragen, als er Dani Pedrosa angriff, er geriet (wie vorher Iannone) ins rutschige Gras – und stürzte spektakulär.

Der Yamaha-Star verlor nach dem Crash kurz das Bewusstsein, kam aber rasch wieder auf die Beine und wurde dann im Medical Centre im Fahrerlager kurz untersucht, ehe er ins 6 km entfernte Krankenhaus in Alcaniz gebracht wurde.

Auch dort wurden keine Verletzungen festgestellt.

Michele Zasa, Doktor aus der Clinica Mobile: «Valentino hat eine Gehirnerschütterung erlitten, er war kurz bewusstlos. Von einem neurologsichen Gesichtspunkt aus hat er sich sehr gut erholt. Wir lassen ihn aber im Spital von Alcaniz noch genauer untersuchen. Wir wollen eine Computer-Tomografie von seinem Gehirn machen lassen, damit wir ausschliessen können, dass es zu einer Gehirnblutung gekommen ist. Er wird als Vorsichtsmassnahme noch ein paar Stunden unter ärztlicher Aufsicht bleiben. Aber es gibt keinen besonderen Grund, sich Sorgen zu machen.»

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