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Austin: Kampfansage von F1-Talent Esteban Ocon

Von Rob La Salle
Esteban Ocon: «Ich spüre, dass uns zuletzt ein grosser Schritt nach vorne gelungen ist»

Esteban Ocon: «Ich spüre, dass uns zuletzt ein grosser Schritt nach vorne gelungen ist»

Force India-Talent Esteban Ocon ist zuversichtlich: Der aktuelle WM-Achte konnte in den letzten zehn Rennen Punkte sammeln. Nun rechnet er auch mit einem starken Saisonabschluss, wie er betont.

Esteban Ocon bereitet seinen Brötchengebern bei Force India immer noch viel Freude. Der schnelle Franzose, der Teil des Mercedes-Nachwuchskaders ist, hat auch in den jüngsten Asien-Rennen eifrig gepunktet. In Singapur und Sepang gab es jeweils einen frischen WM-Zähler, in Suzuka sogar deren acht, weil Ocon die Ziellinie als Sechster gekreuzt hatte.

«Mit unserer Leistung in Suzuka bin ich sehr zufrieden», hält der 21-Jährige denn auch rückblickend fest. «Das war sicherlich eines meiner besten Rennen in diesem Jahr. Und es ist immer ein Vergnügen, wenn man am Sonntag nach getaner Arbeit das Gefühl hat, das Maximum erreicht zu haben.»

«Wie schon in Malaysia war das Auto war vom ersten Training an schnell», schwärmt Ocon. «Ich spüre, dass uns zuletzt ein grosser Schritt nach vorne gelungen ist, deshalb glaube ich auch, dass wir in allen verbleibenden Rennen stark sein werden», fügt er kämpferisch an.

Auf die anstehende Hatz in Texas freut sich der GP3-Meister von 2015: «Die Strecke in Austin bereitet jedem viel Vergnügen, denn sie umfasst so viele verschiedene Arten von Kurven. Die Highspeed-Passage gleicht Silverstone, es gibt aber auch lange Geraden im Stil von Monza und am Ende folgt ein enger, gewundener Teil», zählt er auf.

«Auch die erste Kurve ist sehr aussergewöhnlich, den sie führt bergauf und deshalb kannst du sehr spät in die Eisen steigen. Sie bietet auch genug Platz für Alternativen bei der Linienwahl, deshalb hast du dort eine vernünftige Überholchance», erklärt Ocon weiter, und schwärmt mit Blick auf Austin: «Ich glaube, jeder kommt gerne nach Austin, denn es ist eine tolle Stadt. Ich habe meine Zeit dort im vergangenen Jahr sehr genossen. Und auch wenn wir uns natürlich auf das Rennfahren konzentrieren müssen, bekommen wir die besondere Atmosphäre der Stadt natürlich mit.»

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