MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Michael van der Mark (Yamaha/4.): «Absolut am Limit»

Von Andreas Gemeinhardt
Michael van der Mark liegt weiterhin auf dem vierten Gesamtrang der SBK-WM

Michael van der Mark liegt weiterhin auf dem vierten Gesamtrang der SBK-WM

Yamaha-Werkspilot Michael van der Mark kämpfte in Imola mit Toprak Razgatlioglu und Leon Haslam um den letzten Podiumsplatz, doch am Ende musste sich der 26-jährige Niederländer mit dem vierten Rang abfinden.

«Das war wirklich sehr knapp», hielt Michael van der Mark nach dem ersten Superbike-WM-Rennen in Imola fest. «Es war spannend und ich habe dieses Rennen wirklich genossen. Der Start gelang mir nicht sonderlich gut, aber der Kampf mit Toprak Razgatlioglu und Leon Haslam war großartig. Ich hatte nicht den Speed, um in das Duell um die ersten beiden Plätze einzugreifen, aber unglücklich bin ich über mein Resultat nicht.»

«Im Prinzip ist dieses erste Rennen genauso gelaufen, wie ich es geahnt hatte. Zunächst lag Tom Sykes noch vor mir, als er nicht mehr dabei war, versuchte ich meinen eigenen Rhythmus zu finden. Später bekam ich Gesellschaft von Razgatlioglu und Haslam. Danach wurde die Schlussphase wirklich sehr interessant und spannend, aber mir hat es gefallen, mich mit den Beiden anzulegen.»

«Nachdem mich Razgatlioglu vom dritten Platz verdrängte, wollte ich an ihm dranbleiben und hatte zum Schluss auch noch eine Attacke geplant. Jeder hat gesehen, dass wir absolut am Limit waren. Es ist sehr schade, dass ich am Ende den Podiumsplatz so knapp verpasst habe, aber so geht das im Rennsport.»

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