MotoGP: KTM-Rennchef über Regelverstoß

Kimi Räikkönen (Alfa Romeo-Sauber): «Das rächt sich»

Von Mathias Brunner
Kimi Räikkönen

Kimi Räikkönen

​Der Finne Kimi Räikkönen glaubt, dass er im Qualifying zum Grand Prix von Bahrain alles aus dem Wagen holen konnte: «Aber verlieren überall ein wenig Zeit.» Auf Rang 5 fehlten nur drei Zehntelsekunden.

Kimi Räikkönen glaubt: Mehr als die neuntschnellste Zeit im Qualifying zum Bahrain-GP lag nicht drin. «Ich glaube, wir haben so gut wie alles aus dem Wagen geholt. Aber ich bin nicht zufrieden. Es mangelt an Grip, auch wenn sich das Auto an sich nicht schlecht anfühlt.» Die Abstände im Mittelfeld sind extrem: Kimi schaffte es als Zehnter mit Ach und Krach unter die Top-Ten und ins dritte Quali-Segment, eine Zehntelsekunde langsamer, und er wäre 13. gewesen, zwei Zehntel schneller, und er wäre Achter gewesen. Im Kampf der besten Zehn fehlten Kimi auf Startplatz 5 von Max Verstappen zweieinhalb Zehntelsekunden.

Räikkönen weiter: «Wegen des Wasserlecks am Freitag fehlen mir Erfahrungen aus den Dauerläufen, das wird sich im Rennen rächen. Wie ich höre, wird der Wind zum Grand Prix hin auffrischen, das macht unsere Aufgabe noch schwieriger.»

Alfa Romeo-Sauber-Teamchef Fred Vasseur: «Das ist für uns kein einfaches Wochenende. Wir haben das komplette zweite Training verloren. Daher haben wir zu wenige Daten aus Dauerläufen, aber auch die Vorbereitung aufs Abschlusstraining hat gelitten. Gut ist, dass sich beide Piloten mit dem Wagen wohlfühlen. Auch wenn Antonio Giovinazzi nur von Rang 16 losfahren kann, muss unser Ziel darin bestehen, mit beiden Autos in die Top-Ten zu fahren.»

Nach dem Qualifying wurde Kimi Räikkönen ein Rang geschenkt: Die Strafversetzung von Romain Grosjean (wegen Behinderung von Lando Norris drei Ränge zurück) bedeutet, dass der Finne vom achten Startplatz losfahren kann.

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